Herzlich willkommen auf der Homepage des Sprachstudios & Lernstudios Dresden

Englisch-Grundkurse für Anfänger (A1) und Englisch-Aufbaukurse für Mittelstufe (A2 - B1) an unseren Sprachenschulen in Dresden-Mitte und Dresden-Ost

 

Gruppenkurse (Kleingruppen) des Sprachstudios Dresden in den Sprachen Englisch, Deutsch (Deutsch für Ausländer bzw. Deutsch als Fremdsprache), Spanisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Polnisch und Tschechisch mit jeweils 3 bis 6 Teilnehmern pro Sprachkurs an unseren Standorten Schandauer Str. 55 in 01277 Dresden-Striesen und Wallstr. 13 in 01067 Dresden-Mitte / Stadtzentrum

Sprache /Niveau

Beginn

Unterrichtszeit

Stundenzahl / Dauer

Preis, jeweils zuzügl. ca. 30,00 € für Lehrbuch

Englisch A1 (Anfängerkurs bzw. Grundkurs)

jeden 1. Montag im Februar, Mai, August und November

Montag, 19.00

bis 20.30 Uhr

20 x 90 Min.

in 20 Wochen

280,00 € (d.h. 14,00 € pro 90 Minuten)

Englisch A2/B1 (Aufbaukurs für Mittelstufe)

jeden 1.      Mittwoch im März, Juni, September und Dezember

Mittwoch, 19.00

bis 20.30 Uhr

20 x 90 Min.

in 20 Wochen

280,00 €  (d.h. 14.00 € pro 90 Minuten)

Deutsch A1 (Anfängerkurs bzw. Grundkurs)

jeden 1. Dienstag im Februar, Mai, August und November

Dienstag, 19.00

bis 20.30 Uhr

20 x 90 Min.

in 20 Wochen

280,00 € (d.h. 14.00 € pro 90 Minuten)

Deutsch A2 / B1 (Aufbaukurs für Mittelstufe)

jeden 1. Donnerstag im März, Juni, September und Dezember

Donnerstag, 19.00 bis 20.30 Uhr

20 x 90 Min.   in 20 Wochen

280,00 € (d.h. 14.00 € pro 90 Minuten)

Spanisch A1 (Anfängerkurs bzw. Grundkurs)

jeden 1. Montag im Februar, Mai, August und November

Montag, 19.00

bis 20.30 Uhr

20 x 90 Min.

in 20 Wochen

280,00 € (d.h. 14.00 € pro 90 Minuten)

Französisch A1 (Anfängerkurs bzw. Grundkurs)

jeden 1.      Mittwoch im März, Juni, September und Dezember

Mittwoch, 19.00

bis 20.30 Uhr

20 x 90 Min.

in 20 Wochen

280,00 €  (d.h. 14.00 € pro 90 Minuten)

Italienisch A1 (Anfängerkurs bzw. Grundkurs)

jeden 1. Dienstag im Februar, Mai, August und November

Dienstag, 19.00

bis 20.30 Uhr

20 x 90 Min.

in 20 Wochen

280,00 € (d.h. 14.00 € pro 90 Minuten)

Russisch A1 (Anfängerkurs bzw. Grundkurs)

jeden 1. Donnerstag im März, Juni, September und Dezember

Donnerstag, 19.00 bis 20.30 Uhr

20 x 90 Min.    in 20 Wochen

280,00 € (d.h. 14.00 € pro 90 Minuten)

Polnisch A1 (Anfängerkurs bzw. Grundkurs)

jeden 1. Montag im Februar, Mai, August und November

Montag, 19.00

bis 20.30 Uhr

20 x 90 Min.

in 20 Wochen

280,00 € (d.h. 14.00 € pro 90 Minuten)

Tschechisch A1 (Anfängerkurs bzw. Grundkurs)

jeden 1.      Mittwoch im März, Juni, September und Dezember

Mittwoch, 19.00

bis 20.30 Uhr

20 x 90 Min.

in 20 Wochen

280,00 € (d.h. 14.00 € pro 90 Minuten)

 

Hinweise:

-          Für die oben genannten Kurse entstehen keinerlei zusätzliche Kosten, da das Sprachstudio Dresden keine Anmeldegebühren berechnet und von der Mehrwertsteuer befreit ist.

-          Die Anmeldung zu den oben genannten Kursen sollte spätestens 14 Tage vor dem geplanten Lehrgangsbeginn erfolgen.

-          Wenn der Beginn des Sprachkurses oder ein Unterrichtstermin auf einen gesetzlichen Feiertag fällt, verschiebt sich dieser jeweils um eine Woche. 

 

 

Worauf legen die Lehrkräfte unserer Sprachenschulen im individuellen Fremdsprachenunterricht besonderen Wert?

  • Zu Beginn des Sprachunterrichts werden die Vorkenntnisse des Lernenden in der jeweiligen Sprache - falls vorhanden - durch einen Einstufungstest in Wort und Schrift ermittelt.

  • Anschließend wird mit dem Lernenden eine Bedarfsanalyse durchgeführt, aus der sich ergibt, welche Sprachtätigkeiten (z.B. mündliche Kommunikation, Verfassen von Texten, verstehendes Hören, Leseverständnis) für den Lernenden Priorität besitzen. Weiterhin geht aus der Bedarfsanalyse hervor, in welchen Situationen der Lernende die Fremdsprachenkenntnisse benötigt (z.B. im Urlaub, Berufsalltag, Geschäftsleben) und welches Sprachniveau (z.B. Mittelstufe oder Fortgeschrittenenniveau) erreicht werden soll.

  • Aus der Gegenüberstellung der Ergebnisse des Einstufungstests (= Ist-Kenntnisstand zu Beginn des Sprachunterrichts) und der Bedarfsanalyse (= Soll-Kenntnisstand bzw. Unterrichtsziel) kann die Lehrkraft wichtige Schlussfolgerungen für die inhaltliche Gestaltung des Sprachunterricht ableiten, u.a. die individuellen Lehrplaninhalte (allgemein oder berufsspezifisch), die Schwerpunktthemen im Unterricht und die notwendigen Wiederholungsthemen. Darüber hinaus kann auf der Grundlage des Einstufungstests und der Bedarfsanalyse eine erste Voraussage darüber getroffen werden, wieviele Unterrichtseinheiten der Lernende voraussichtlich benötigen wird, um das gesetzte Lernziel zu erreichen.

  • Während des Sprachunterrichts legen unsere Lehrkräfte großen Wert darauf, dass alle Sprachtätigkeiten Hören - Sprechen - Lesen - Schreiben trainiert werden und dass nicht nur Sprachkenntnisse (z.B. Grammatikregeln und Vokabeln) vermittelt werden, sondern dass diese von Anfang an aktiv angewendet werden, um auch die sprachlichen Fertigkeiten des Lernenden schnell zu entwickeln.

  • Wenn der Lernende zu Beginn der Sprachausbildung über keine oder nur geringe Vorkenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache verfügt, werden zunächst die wesentlichsten Aspekte der Fremdsprache behandelt, z.B. grundlegender Alltagswortschatz und elementarste Grammatikregeln, wie Satzbau - Bildung von Aussagesätzen und Fragesätzen mit der korrekten Satzgliedfolge.

  • Das Ziel der ersten Unterrichtseinheiten besteht darin, dem Lernenden zunächst die Alltagskompetenz in der Fremdsprache zu vermitteln, d.h. ihn in die Lage zu versetzen, die häufigsten Alltagssituationen (z.B. Hotelaufenthalt, Restaurantbesuch, Einkaufen, Wegbeschreibung, Bahnhof, Flughafen, Autovermietung) sprachlich bewältigen zu können und wesentliche Aussagen über sich selbst zu formulieren (z.B. Name, Alter, Geburtsdatum, Wohnort, Angaben zu Familie und Beruf, Interessengebiete, Hobbys).

  • Alle Sprachkenntnisse (Grammatik und Vokabular) werden anhand von praxisnahen Beispielsätzen intensiv trainiert, bis die Anwendung der erworbenen Kenntnisse für den Lernenden zur Routine geworden ist.

  • Großen Wert legen die Lehrkäfte unserer Sprachschule auf die Entwicklung der sprachlichen Flexibilität des Lernenden, d.h. dass er befähigt wird, seine Sprachkenntnisse und die erworbenen sprachlichen Fertigkeiten in diversen realen Situation spontan anzuwenden und beispielsweise auf Fragen fremdsprachlicher Gesprächspartner schnell zu reagieren.

  • Die o.g. sprachliche Alltagskompetenz bildet die Grundlage für den weiterführenden Sprachunterricht, der inhaltlich und methodisch sehr differenziert gestaltet wird entsprechend dem Lernziel.

  • Im weiteren Verlauf kann die Sprachausbildung zunehmend auf anspruchsvollere Themen ausgerichtet werden, die grammatische und lexikalische Grundkenntnisse voraussetzen, z.B. Landeskunde des Zielsprachlandes, Wirtschaft, Politik und die berufliche Tätigkeit des Lernenden.

  • Nachdem die wesentlichsten Alltagsthemen behandelt wurden, erfolgt die Themenauswahl in Absprache mit dem Lernenden ganz individuell, d.h. es werden vorrangig solche Unterrichtsthemen ausgewählt, die für den Lernenden von besonderem privaten oder beruflichen Interesse sind (z.B. Reisen in fremde Länder, Kunst, Kultur, Sport oder Fachsprache Wirtschaft / Technik / Bürokommunikation).

  • Bei der Behandlung eines bestimmten Unterrichtsthemas werden vielseitige Kenntnisse (Vokabular, Grammatik, Redewendungen etc.) vermittelt und parallel dazu auch die sprachlichen Fertigkeiten, insbesondere die mündliche Kommunikation, trainiert. Es werden Texte zu dem relevanten Thema gelesen, übersetzt und besprochen, die das wesentliche Vokabular  hierzu beinhalten sowie wichtige grammatikalische Strukturen. Anschließend werden die produktiven Sprachtätigkeiten trainiert, d.h. der Lernende äußert sich selbst in Wort und Schrift zu dem relevanten Thema, indem er hierzu sinnvolle Sätze unter Einbeziehung des neuen Vokabulars bildet, seine eigene Meinung äußert und mit der Lehrkraft intensiv über das Thema kommuniziert und diskutiert.

  • Der Schwerpunkt kann im individuellen Sprachunterricht entsprechend den sprachlichen Bedürfnissen des Lernenden gesetzt werden, z.B. überwiegend mündliche Kommunikation, d.h. intensives Sprechtraining und diverse Hörübungen, oder Verstehen, Übersetzen und Verfassen von Texten, z.B. Geschäftskorrespondenz oder allgemeiner Schriftverkehr.

  • In der Regel wünschen die Lernenden, dass die Unterrichtszeit überwiegend für die mündliche Kommunikation genutzt wird, um die Fertigkeiten im freien Sprechen und verstehenden Hören optimal zu entwickeln. Schriftliche Aufgaben werden von den meisten Lernenden in unserer Sprachschule größtenteils als Hausaufgabe erledigt und dann im Sprachunterricht gemeinsam mit der Lehrkraft besprochen und ausgewertet.         

 

 

Ausführliche Informationen über unsere Sprachenschulen in Dresden-Ost und Dresden-Mitte und unsere Sprachkurse

siehe

www.sprachenschulen-dresden.de/